Veranstaltungen


 


Mittwoch, 21. Oktober 2026 (19:00 – 21:00) | Katholische Akademie Rabanus Maurus, Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt

US-Midterms
Der Anfang vom Ende des Trumpismus?

Die Zwischenwahlen gelten als Prüfstein für die Politik des US-Präsidenten. Traditionell sind innenpolitische Themen wie Inflation und Lebenshaltungskosten für die Bewertung eines Präsidenten ausschlaggebend. In diesem Jahr können auch außen- und sicherheitspolitische Themen wichtig sein. Verändern die Midterms also den Trumpismus? Worauf müssen sich Deutschland und Europa für die finalen zwei Jahre des 47. Präsidenten der USA einstellen?

Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltung wird gestreamt auf: YouTube

Auf dem Podium:

Frank Kuhn, PRIF-Leibnitz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung
Dr. Michael Werz, Council on Foreign Relations, Münchner Sicherheitskonferenz
Dr. Julia Simon, Universität Bremen
Moderation:

Andreas Schwarzkopf, Frankfurter Rundschau

Eine Veranstaltung von Kath. Akademie Rabanus Maurus


Freitag, 23. Oktober 2026 (17:00 – 21:00) | Ubuntu Haus, Rehstraße 23c, 65933 Frankfurt am Main

Afrika neu denken 2026

Völkerrecht am Ende? Afrikanische Strategien und Ressourcen für eine Zukunft jenseits des Imperialismus

Kriege, wirtschaftlicher Druck und das brüchig werdende Völkerrecht prägen unsere Gegenwart.
Während globale Machtverhältnisse neu ausgehandelt werden, stellt sich die Frage: Welche Rolle spielt Afrika in dieser sich wandelnden Welt – und welche eigenen Wege eröffnen sich?

Afrika verfügt über enorme materielle, intellektuelle und kulturelle Ressourcen. Die Konferenz fragt, wie diese Potenziale gemeinsam genutzt werden können – für mehr Selbstbestinmung und eine gerechtere globale Zukunft.

Für wen ist die Konferenz?
Für Menschen aus der afrikanischen Diaspora, Engagierte in Solidaritätsarbeit sowie alle, die Afrika jenseits gängiger Narrative verstehen wollen.

Was erwartet Sie?
Impulse, Diskussionen und Begegnungen – mit neuen Perspektiven auf globale zusammenhänge und afrikanische Zukunftsentwürfe.
Denken Sie mit uns Afrika neu.

Kooperationspartner*innen:
Aba e. V.
Atrium e.V.
Entwicklungspolitisches Netzwerk Hessen
Evangelische Akademie Hofgeismar
Evangelische Studierendengemeinde ESG
KONE e. V.
Le Chantier – Afrikawerkstatt e. V. Maisha e.V.
medico international
Meine Welt e. V.
pendaKenia e. V.
Projekt Moses Jugend- und Sozialwerk e.V.
Ubuntu Haus
Uthukumana Afrika e. V.
Werkstatt Ökonomie e.V.
Zentrum Oekumene


27. bis 29. Oktober 2026, jeweils ab 19:00 Uhr | Evang. Akademie, Römerberg 9, Frankfurt oder Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt

FairFinanceWeek Frankfurt
Zukunftsbilder für ein gutes Klima in Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt

Die 13. Fair Finance Week debattiert über unsere Zukunft. Sie fragt nach der Aufgabe des Finanzsektors in der Klimakrise und nach der Verantwortung von Gesellschaft und Politik für das Gelingen der sozialen und ökologischen Transformation. Wie können wir heute eine positive Zukunft bauen? Wie nehmen wir dabei alle Akteure mit und erkennen den Wert eines guten Klimas?

Die Veranstaltungen finden in einem hybriden Format statt und stehen anschließend auf YouTube zur Verfügung.

Themen:
Mo., 27.10.: Besseres Klima? Streit um Zukunft und Gesellschaft (Evangelische Akademie)
Di., 28.10.: Zukunftsbilder 2045 – Eine Reise in die Welt von morgen (Haus am Dom)
Mi., 29.10.: Klimawandel und Globale Partnerschaften. Wie wir gemeinsam die Krise
bearbeiten können (Haus am Dom)

Zu den Diskutanten zählen u. a.:
Stadträtin Tina Zapf-Rodrigues, Frankfurt
Markus Müller, Chefanlagestratege Nachhaltigkeit und Globaler Leiter Chief Investment Office, Deutsche Bank
Claudia Tober, Geschäftsführerin cric e.V.
Lino Zeddies, Reinventing Society und Autor von Zukunftsbilder 2045
Silvie Kreibiehl, Vorsitzende des Präsidiums Germanwatch.

Moderatoren sind u. a. Judith Kösters, Hessischer Rundfunk und Sebastian Schreiber,
hrINFO

>>>mehr Informationen

Eine Veranstaltungsreihe vom Fair Finance Netzwerk Frankfurt – bestehend aus der
GLS Bank, Invest in Visions und Oikocredit mit der Unterstützung der Stadt Frankfurt.


Mittwoch, 28. Oktober 2026 (17:00 – 20:00) | Haus der Jugend, Deutschherrnufer 12, 60594 Frankfurt

Was ist Völkerrecht?
gemeinsame Veranstaltung von DiKOM e.V. & berami e.V.

DiKOM e.V. und beramí e.V. (Projekt „Mehr Bock auf Politik“) laden zu einem Abend mit Diskussion, Austausch und Vernetzung ein. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Bedeutung das Völkerrecht für aktuelle Konflikte hat und wie auch bei unterschiedlichen Positionen konstruktiv miteinander diskutiert werden kann.

Diskutiert werden unter anderem die Bedeutung des Gewaltverbots, die völkerrechtliche Bewertung aktueller Konflikte sowie der Umgang mit unterschiedlichen Positionen im DiKOM-Format „Streitkultur“.

Eingeladen sind Mentees und Mentor*innen des Projekts „Mehr Bock auf Politik“, Mitglieder von DiKOM sowie Interessierte aus verschiedenen Frankfurter Bildungsträgern.

Ablauf: ab 17:00 Uhr Begrüßung, Impuls und Diskussion im Format „Streitkultur“, Reflexion; ab 19:15 Uhr Zusammensein und Vernetzung.

Um verbindliche Anmeldung bis zum 18. Oktober 2026 wird gebeten an molina@berami.de

Veranstaltung von DiKOM e.V. & berami e.V.


Mittwoch, 28. Oktober 2026 (19:15 – 21:15) | Denkbar, Spohrstr. 46a, Frankfurt am Main

„Nunca más“ – Zum Umgang mit den Verbrechen der argentinischen Militärdiktatur. Eine argentinisch-deutsche Verflechtungsgeschichte
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Vor 50 Jahren putschte sich das argentinische Militär an die Macht und beging danach (bis 1983) Menschenrechtsverletzungen ungeheuren Ausmaßes. Man schätzt die Zahl der Ermordeten auf 30.000; hinzu kommen überlebende Folter-Opfer, Zwangsadoptionen sowie das Leid der Familien, die oft nichts über den Verbleib ihrer Angehörigen erfuhren. Der Vortrag schildert diese Verbrechen und den Umgang mit ihnen im Sinne einer argentinisch-deutschen Verflechtungsgeschichte. Wie verhielten sich deutsche Regierung und Unternehmen angesichts der Repression? Und wie prägte die Auseinandersetzung mit den Verbrechen der Junta Debatten über Demokratie und Menschenrechte in der Bundesrepublik?
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Eine Veranstaltung von Deutsch-Ibero-Amerikanische Gesellschaft Frankfurt


Samstag, 31.10.2026 | 10:00 -16:00 Uhr | Kirchähr | Jugendbildungsstätte Karlsheim Kirchähr

Sambia im Wandel? Einblicke in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft

Wer Sambia und seine Menschen besser verstehen möchte, braucht einen klaren Blick auf die aktuellen Entwicklungen und ihre Hintergründe. Dr. Boniface Mabanza (Werkstatt Ökonomie) ordnet die Entwicklungen ein und diskutiert mit Sambia-Kennern wie Laien über die Zukunft partnerschaftlicher Zusammenarbeit und entwicklungspolitischen Engagements.
Anmeldung: s.kloidt@bistumlimburg.de

Eine Veranstaltung von Bistum Limburg, Weltkirche


Samstag, 31. Oktober 2026 (16:00 – 18:00) | Katholische Akademie Rabanus Maurus, Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt

Arabischer Filmtag Frankfurt
Vier Kurzfilme – und anschließend Gespräch mit den Regisseuren

Kein großes, aber doch ein Jubiläum: Der Arabische Filmtag Frankfurt wird in diesem Jahr 5 Jahre alt. Er findet erneut in Kooperation mit dem Filmhaus Frankfurt statt. Wieder werden wir vier Kurzfilme zeigen, darunter zwei die uns über das Kulturministerium in Damaskus erreicht haben. Sowie zwei „regionale“ Beiträge. Die Regisseure werden entweder direkt dabei sein oder per Zoom zugeschaltet.

Der Nachmittag beginnt mit dem Frankfurter Kurzfilm-Zyklus „Contra“ (u.a. Von Ronnie Darwish) und geht dann über zu „21. März“. Dessen Regisseur, Hazan Alnakdali, wird zugeschaltet. Auch „Under concrete“, mit dem Hauptdarsteller Jay Abdo, ist ein Rückblick auf Jahre der Unterdrückung und des Chaos in Syrien. Abdo wird online aus Damaskus zugeschaltet. Letzter Film aus Syrien wird „Korda“ sein. Hier wird der Regisseur, Feras M. Mouhammed, im Raum dabei sein. Nach Vorstellung der einzelnen Filme und zentraler Akteure daraus, wird in einer Abschlussrunde ein Resumee dieser Filme und der sich vielleicht ergebenden neuen kulturellen Verbindungen zwischen Frankfurt und Damaskus gezogen.

Kontakt: erhardbrunn@web.de

Eintritt frei, Spenden erwünscht

Eine Veranstaltung von kath. Akademie Rabanus Maurus und Filmhaus Frankfurt


 


Mittwoch, 02.12.2026, 19:00 -21:00 Uhr | Frankfurt, Haus am Dom, Domplatz 3

Mut-Macherinnen: Frauen stärken. Hoffnung schenken.

Gewalt beherrscht das Leben vieler Frauen in Lateinamerika. Die UN-Wirtschaftsorganisation für Lateinamerika und die Karibik hat mehr als 19.000 Femizide in den vergangenen fünf Jahren gezählt. Mit den Partnerinnen vor Ort schafft Adveniat Netzwerke der Solidarität, damit Frauen ihre Rechte einfordern und selbstbestimmt Perspektiven für sich und ihre Familien entwickeln können.
Wie Frauen in Lateinamerika und Deutschland gestärkt und empowert werden können, darüber wird an diesem Abend mit den Referentinnen Schwester Marta Iris López (Adveniat – Partnerin, Honduras) und Inés Klissenbauer (Adveniat – Referentin) diskutiert.

Eine Veranstaltung von Bistum Limburg, Weltkirche, mit dem Hilfswerk Adveniat