Veranstaltungen

Mittwoch, 16. Juni 2021 | 19.00 bis 20.30 Uhr | Online | in englischer Sprache

The Pandemic and Education – The Contrasting Challenges and Measures undertaken by Colombia and India”

Die Veranstaltung beleuchtet die fatale Bildungssituation von Kindern und Jugendlichen in Indien und Kolumbien. Aufgrund der Pandemie pausiert(e) weltweit die Schule monatelang, für viele Schülerinnen und Schüler gab es kaum Angebote in Form virtueller Unterrichtsstunden oder ähnlichem. Alejandro Moreno von der Universidad Pedagógica Nacional, Bogotá, und Maitreyee Kumar von der Organisation Dream School Foundation in Bangalore, informieren über die Bildungssituation in den Slums der Megacities ebenso wie in den ländlichen Regionen beider Länder. Es gibt einen internationalen Austausch – der Referent und die Referentin sind je aus Kolumbien bzw. Indien zugeschaltet!

Diese Veranstaltung findet online per Zoom statt: Wer dabei sein möchte, möge sich hier registrieren:

https://zoom.us/meeting/register/tJYvdu6rqT8jHdef68_D69hnPTIm4vq4EUsx

Eine Veranstaltung von Deutsch-Indische Zusammenarbeit E.V.


Frieden in Bewegung: die Wanderung für Abrüstung und Frieden
12. Mai bis 4. Juli 2021 ∙ von Hannover bis zum Bodensee ∙ 55 Tagesetappen

Die NaturFreunde Deutschlands veranstalten vom 12. Mai bis 4. Juli 2021 eine große Friedenswanderung von Hannover bis an den Bodensee. Unter dem Motto „Frieden in Bewegung“ protestieren sie mit vielen Menschen gegen die aktuellen friedenspolitischen Entwicklungen weltweit. Sie laufen für …

…. eine globale Abrüstung
… eine atomwaffenfreie Welt 
… das Verbot von Rüstungsexporten 
… eine neue Entspannungspolitik

Die Wanderung orientiert sich an verschiedenen Fernwanderwegen, die 55 Tagesetappen werden zwischen 15 und 30 Kilometer lang sein.

Die Etappen im Rhein-Main-Gebiet:
↓↓↓ auf die Etappennummern klicken für weitere Informationen

30 Mo, 31. Mai Gießen Butzbach
 31 Di, 1. Juni Butzbach Usingen
 32 Mi, 2. Juni Usingen Bad Homburg
 33 Do, 3. Juni Bad Homburg Frankfurt am Main
 34 Fr, 4. Juni Frankfurt am Main
Frankfurt am Main
 35 Sa, 5. Juni Frankfurt am Main
Egelsbach
 36 So, 6. Juni Egelsbach Darmstadt
 37 Mo, 7. Juni Darmstadt Knoden

⇑⇑⇑ Klicken auf die Etappennummer öffnet weitere Infos zur Strecke und zur Teilnahme.

Grafik: © NaturFreunde Deutschlands


Das Filmfestival Globale Mittelhessen startet am 18. Juni!
Und läuft bis zum 4. Juli!

 

Das Festival zeigt Filme aus allen Kontinenten und präsentiert seinem Publikum außergewöhnliche, alternative, widerständige oder aus Ländern des globalen Südens stammende Perspektiven.

18.06.2021 | 19:00 | Capitol Marburg
Eröffnungsfilm: NO GOLD FOR KALSAKA von Michel K. Zongo
Bis zur Ankunft eines multinationalen Bergbauunternehmens haben die Menschen in Kalsaka, Burkina Faso, von der Landwirtschaft gelebt. Der mittlerweile gestürzte Premierminister Compaoré ebnete dem Konzern den Weg zum Gold in Burkina Faso. Versprochen wurden Arbeitsplätze, Steuereinnahmen und eine Verbesserung der Schul- und Gesundheitsversorgung. Doch von dem Gold, das gefördert wurde, ist nichts bei der lokalen Bevölkerung angekommen. Geblieben sind verseuchte Brunnen, eine Kraterlandschaft und die schiere Verzweiflung. Doch die Menschen wehren sich. Ein eindrücklicher Film über industriellen Goldabbau und seine verheerenden Folgen.

Eintrittsinformationen:
Auf allen Veranstaltungen, wie auch bei den Filmen im Online-Angebot wird, sofern nicht anders gekennzeichnet, ein Kostenbeitrag von 5 Euro Normal / 4 Euro Ermäßigt / 6 Euro Soli erhoben.

In den Kinos wird Maskenpflicht bestehen und es muss ein tagesaktueller Corona-Test vorgelegt werden. Mehr Infos dazu gibt es auf der Homepage

Eine Veranstaltungsreihe des Teams Globale Mittelhessen.


Business & Human Rights
Wirtschaft & Menschenrechte

Veranstaltungsreihe vom 26. Mai bis 18. November 2021 | Online

Unternehmen stehen in der Verantwortung, die Menschenrechte zu achten. Wie dies in globalen Produktionsketten gelingen kann – darüber sind Wirtschaft, Zivilgesellschaft
und Politik seit Jahren im Gespräch. Reichen freiwillige Verhaltensregeln der Produzenten?
Braucht es verbindliche Vereinbarungen?
Kommen Sie in zwei unterschiedlichen Online-Formaten mit führenden Expert*innen über die Anforderungen an Unternehmen mit Blick auf die Menschenrechte, über deren Bedeutung im Kontext der Wirtschaft usw. ins Gespräch. Diskutieren Sie über wichtige Regelwerke und wie diese in wirtschaftliches Handeln integriert werden können. Reflektieren Sie ethische Orientierungspunkte, die darüber aufklären, was wir vernünftigerweise voneinander erwarten können.
Anmeldung und weitere Informationen >>>hier

Eine Veranstaltungsreihe der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) Frankfurt, in Zusammenarbeit mit Deutsches Netzwerk Wirtschaftsethik – EBEN Deutschland e.V.
(DNWE) sowie der KEB Hessen


Ausstellung:
Julia Krause-Harder: La Création du Monde

20. Mai—19. September 2021 | Dommuseum, Domplatz 1, Frankfurt  | Mi—Fr 10—17 Uhr; Sa, So 11—17 Uhr | 2€, ermäßigt 1€

„La Création du Monde“ (Die Erschaffung der Welt) ist eine über 200m² große Weltkarte aus unterschiedlichen Textilien. Die Collage in sieben Teilen wurde von Julia Krause-Harder (*1973) im Atelier Goldstein in einem zweijährigen Arbeitsprozess geschaffen. Mit ihrer Arbeit zeigt sie ihre Perspektive auf die Welt, in der sich tatsächliche und wünschenswerte Grenzverläufe bilden, wandelnde Regierungsformen und politische wie kulturelle Klimata aufeinandertreffen. Die verschiedenen Materialien sind eng verknüpft, verstrickt und vernäht. Unterschiedlichste Strukturen, Farben und Muster ergeben ein reliefartiges und fragiles Gebilde über die Buntheit der Welt.

Foto: Atelier Goldstein


Di., 22.06.2021 – Mi., 23.06.2021 | Online
1. Tag: voraussichtlich 10:00 bis 16:00 Uhr – 2. Tag: voraussichtlich 09:00 bis 17:30 Uhr

INTERNATIONALE FACHKONFERENZ
„EINE WELT. KEINE SKLAVEREI.”

Auch heute noch leiden 40 Millionen Menschen unter Ausbeutung, Zwang und Gewalt – kurz: moderner Sklaverei. Tagtäglich leben und arbeiten diese Menschen unter Bedingungen, die ihre Menschenrechte und Würde verletzen.

Zum Auftakt des neuen Themenschwerpunkts der Aktion Schutzengel „Eine Welt. Keine  Sklaverei.“  von missio diskutieren  in einer Online-Konferenz führende Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft über Strukturen und effektive Handlungsansätze zur Überwindung moderner Sklaverei. Unter der Schirmherrschaft von Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller benennen sie Ursachen, die sklavereiähnliche Praktiken fördern, stellen Best-Practise-Beispiele für Wege aus der Ausbeutung vor und zeigen auf, wie jeder einen Beitrag zur Abschaffung moderner Sklaverei leisten kann.

Neben Bundesminister Dr. Gerd Müller hält der Friedensnobelpreisträger Kailash Satyarthi eine Keynote.

Diese Themenschwerpunkte behandelt die Konferenz:

  • Moderne Sklaverei im Internet: Das schmutzige Geschäft mit Online-Missbrauch an Kindern;
  • Die neue Sklaverei in Afrika: Kreislauf der Ausbeutung am Beispiel von Handys;
  • Frauen sind keine Ware: Menschenhandel und Zwangsprostitution in Deutschland;
  • Arbeitsmigration und Ausbeutung: in Deutschland, Katar und den Philippinen;
  • Nächstenliebe endet nicht im Einkaufskorb: Handlungsoptionen in Deutschland.

Die Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch, für eine Simultanübersetzung ist gesorgt.
Als Schirmherr wird Bundesminister Dr. Gerd Müller die Internationale Konferenz eröffnen.

>>>Zur Anmeldung

Eine Veranstaltung von missio Aachen



Samstag, 24. April 2021 von 10:30 Uhr bis 17:00 Uhr | Frankfurt a.M.
 Ev. Kirchengemeinde Johanniskirche

⇒⇒VERSCHOBEN AUF SAMSTAG, 23. OKTOBER 2021⇐⇐
Mitgliederversammlung oikocredit Hessen-Pfalz
und Thementag „Gutes Geld für Gutes Leben“
Das Thema nachhaltige Geldanlage ist „en vogue“: Grüne Anleihen sprießen aus dem Boden, zunehmend ziehen sich Investor*innen aus der Kohleindustrie zurück und es gibt immer mehr nachhaltige Fonds. Reicht das, oder muss Gutes Geld mehr bewegen? Wie wirkt Gutes Geld im globalen Süden für eine gerechtere Welt? Was sind seine Grenzen?
Dr. Wolfgang Kessler ist Wirtschaftswissenschaftler und Journalist. Bis 2019 war er langjähriger Chefredakteur der Zeitschrift Publik-Forum. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Wegen zu einer zukunftsfähigen Wirtschaft auf ethischer Grundlage und wird uns seine Überlegungen zu diesen Fragen vorstellen.

Herzliche Einladung zum Thementag mit weiteren Impulsen aus der Arbeit von Oikocredit und der anschließenden Mitgliederversammlung.

Bitte melden Sie sich hier an.

Anmeldeschluss: Sonntag, 3. Oktober 2021

Bitte beachten Sie, dass in diesen Zeiten eine Teilnahme ohne Anmeldung nicht möglich ist.

Eine Veranstaltung von oikocredit – Förderkreis Hessen-Pfalz für Alle


Und es gibt eine Reihe interessanter Videos von Veranstaltungen:
Hier eine sehr subjektive Auswahl an Links, die wir spannend finden:

Online-Reihe: Gesellschaft im Corona-Kapitalismus – Wie wollen wir arbeiten und leben?

3. Februar 2021, 19 bis 21.30 Uhr Bedingungsloses Wachstum und autoritäre Ökonomie – Wirtschaften wir uns in den Ruin?

3. März 2021, 19.00 Uhr bis 21.30 Uhr Immer noch da: Klimakrise
Für eine zukunftsfähige Verkehrspolitik!

23. März 2021, 19.00 bis 21.30 Uhr Geschlecht und Pandemie:
Sorgearbeit, öffentliche Daseinsvorsorge und Arbeitszeitpolitik der Zukunft

20.April 2021, 19.00 Uhr bis 21.30 Uhr Wer zahlt die Corona-Zeche?
Sozial-ökologische Transformation lokal und global

Eine Online-Veranstaltungsreihe von DGB Frankfurt, IG Metall Frankfurt, ver.di Frankfurt und Haus am Dom


Veranstaltungsreihe 2020 „FairHandeln – AlternativHandeln“:
fair-ein e.V./Weltladen Bornheim/Katholische Erwachsenenbildung Frankfurt

1. Veranstaltung (8.Juni 2020) „Immer mehr…und dann? Der Preis des Wachstums und Alternativen“: https://www.facebook.com/keb.frankfurt

Prof. Dr. Niko Paech befasst sich mit der Frage, wie sich trotz Begrenzung des Konsums zur  Schonung der Umwelt ein Maximum an Freiheiten erreichen lässt. Er stellt ein fünfstufiges Programm der Selbstbegrenzung vor.
Quelle: https://www.ludwig-erhard.de

2. Veranstaltung (3.Sept. 2020) Fairer Handel ist eine Alternative? …oder doch nur Handel mit anderen Mitteln?“:  www.facebook.com/keb.frankfurt

Steffen Weber, Geschäftsführer des Weltladen-Dachverbands, Mainz, entwickelt sechs Thesen zum Fairen Handel und seinen allgemein-politischen Voraussetzungen und Hintergründen und neuen Handlungsoptionen.

3. Veranstaltung (2. Oktober 2020): „Fast Fashion vs. Slow Fashion. Schnelllebige Trends in der Mode entschleunigen“:  www.facebook.com/keb.frankfurt

Dr. Judith Schühle, Kuratorin am Museum Europäischer Kulturen, Berlin, und Christine Moser-Priewich, Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (giz), Eschborn, zeigen die Grenzen der herkömmlichen, auf Konsum und Verbrauch festgelegten, unsere Märkte beherrschenden Fast Fashion auf und entwickeln Alternativen für den Modemarkt im  Konzept einer nachhaltigen, ressourcen- und menschenschonenden Slow Fashion.


FAIR FINANCE WEEK FRANKFURT | 9.-13. November 2020
>>>alle Abende  „zum Nachschauen“ unter:
http://www.fair-finance-frankfurt.de/programm.html


Heinrich-Böll-Stiftung:  Veranstaltungsreihe   #Krisengespräche:
https://www.youtube.com

Die Corona-Pandemie ist mehr als EINE Krise. Sie fächert sich vielmehr auf in eine ganze Reihe voneinander abhängiger Krisen. Sie ist eine Krise der Gesundheitssysteme, der Wirtschafts- und Sozialsysteme, und teilweise auch eine Krise internationaler Kooperation. Darüber hinaus droht sie weitere Krisen anzufeuern, weil sie Kapazitäten und Aufmerksamkeit auf sich konzentriert, die in anderen Politikfeldern fehlen. Die Risiken und Chancen der Pandemie betreffen also weitaus mehr als „nur“ die öffentliche Gesundheit. Politische und rechtliche Institutionen müssen dabei nicht nur dem Ausnahmezustand, sondern jetzt auch dem „New Normal“ entsprechen und dabei den Schutz der Grundrechte wahren.


erlassjahr.de:  Corona und die Schuldenkrise:
https://www.youtube.com
Der Coronavirus trifft uns alle – doch er trifft uns nicht alle gleich. Staaten im Globalen Süden stehen dabei vor besonderen Herausforderungen.

Faire Woche 2020  „Fair statt mehr“:
https://www.youtube.com

Was brauchen wir für ein gutes Leben? Was trägt der Faire Handel zum Wandel zu einer nachhaltigen Lebensweise bei? Bei der Fairen Woche 2020 dreht sich unter dem Motto „Fair statt mehr“ alles um das 12. UN-Nachhaltigkeitsziel: Nachhaltiger Konsum und Produktion.